Description

Es handelt sich um die Neugestaltung der Moselpromenade und ihres Umfeldes, beginnend mit der doppelröhrigen Riesenrutsche für Wasserratten im Bereich des Schwimmbades, dem Einrichten eines Outdoor-Fitnessparks an der Promenade und der Holzkonstruktion "Rabaukendorf" auf dem Spielplatz "Laangwiss"

Es handelt sich um die Neugestaltung der Moselpromenade und ihres Umfeldes, beginnend mit der doppelröhrigen Riesenrutsche für Wasserratten im Bereich des Schwimmbades, dem Einrichten eines Outdoor-Fitnessparks an der Promenade und der Holzkonstruktion “Rabaukendorf” auf dem Spielplatz “Laangwiss”. Der dritte Grevenmacher Themenpfad, der sich in Bild und Text mit 6 Sagen und Legenden der Moselmetropole und Umgegend befasst, leitet über zum innovativen Stufenplatz, als Ort der Muße und der Muse und als Verbindung des Zentrums von Grevenmacher mit dem völker- und länderverbindenden Fluss. Das Ganze ist als generationsübergreifendes Projekt gedacht und verwirklicht worden.

Es galt, sowohl den Einwohnern der Moselmetropole als auch den Besuchern aus der Großregion, sowie den Touristen von nah und fern ein einheitliches Ganzes zu bieten, für Kinder, Jugendliche, Senioren und Menschen mit eingeschränkten Fähigkeiten. Deshalb wurden die verschiedenen Etappen, Schwimmbad, Spielplatz, Trimmpark, Sagen- und Legendenpfad und Stufenplatz, zwischen 2018 und 2020 nach und nach umgesetzt, so dass sich bei der Einweihung ein harmonisches Zusammenspiel der einzelnen Stationen bot. Hinzu kommen gefällige Grünanlagen und eine perfekte Aussicht auf die Mosel mit ihrer modernen Brücke als Symbol für ein Europa ohne Grenzen.

Die Verantwortlichen der Moselmetropole sind der Überzeugung, dass mit diesen Anschaffungen, die einerseits für Innovation und andererseits für Nachhaltigkeit stehen, den Einwohnern der Moselmetropole, den Bewohnern der umliegenden Gemeinden, auch jenseits der Grenze, und schlussendlich dem Tourismus im Allgemeinen gedient wurde. Das erfüllt sie mit berechtigtem Stolz. Und es ermutigt sie, weiter zu investieren, denn nur so erhält und verbessert man die Lebensqualität in einem schönen Städtchen, in dem die Einwohner und die Gäste den „Miseler Way of Life“ nicht nur spüren sondern voll und ganz genießen sollen.